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Buch - Opa Meume und ich
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Emma ist neun Jahre alt und geht in die vierte Klasse. Opa Meume ist fünfundachtzig und sitzt den ganzen Tag im Sessel. Als Oma Meume noch gelebt hat, war alles anders: Die beiden haben viel gelacht und hatten immer Zeit für Emma. Doch jetzt sieht Opa Meume grau und traurig aus. Da denkt Emma sich ein "Erste-Hilfe-Programm" aus, um wieder Farbe in sein Leben zu bringen.Eleanor Sommer (bis 2014 Eleanor Marston), geboren im Juli 1974 in Hamburg, studierte Illustration an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Sie ist Mitglied der Illustratorengruppe "Die Krickelkrakels" und arbeitet als freie Illustratorin für Verlage und Zeitschriften in Sichtweite des Hamburger Hafens, wo sie auch mit Herrn Sommer und dem gemeinsamen Sohn lebt.

Anbieter: myToys
Stand: 20.09.2020
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Buch - Wünsch dir was
8,95 € *
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29 Jahre alt zu werden, das ist doch das Schönste auf der ganzen Welt, denkt sich Ellie. Das beste Alter, um sich mal wieder ein paar neue Outfits zu gönnen, mit der Freundin die Straßen von Manhattan unsicher zu machen und in der angesagtesten Bar einen überraschend netten und ausnahmsweise vielversprechenden Typen kennenzulernen. Was passiert jedoch, wenn man für alle diese Dinge nur einen Tag Zeit hat?- Sex and the City meets PS. Ich liebe dich- Adena Halpern trifft einen Nerv: flapsig, gefühlvoll, ironisch, einfühlsamIch beneidete meine Enkelin.Natürlich hätte ich das niemals zugegeben.Angeblich wird man ja mit zunehmendem Alter immer weiser, aber ich fühlte mich kein bisschen weise.Es heißt auch, es sei ein großer Segen, fünfundsiebzig Jahre alt werden zu dürfen. Das behauptete ich gegenüber anderen zwar selbst immer, aber eigentlich nur, damit ich mich besser fühlte. Ich erzählte den Leuten, das Schönste am Älterwerden sei die Weisheit, die sich damit einstelle. Dabei war das dummes Geschwätz. Allerdings konnte ich das wohl kaum offen zugeben, ohne meine Mitmenschen vollends zu frustrieren. Sie würden schon von selbst dahinterkommen, wenn sie erst mein Alter erreicht hatten. Wenn mir jemand prophezeit hätte, wie deprimierend ich es finden würde, fünfundsiebzig zu sein, ich hätte schon vor Jahren einen Abgang gemacht. Selbstmord? Nein, Gott bewahre. Ich hätte mich auf eine einsame Insel zurückgezogen und meinen Lebensabend ohne die schmerzliche Gegenwart eines Spiegels verbracht.Ich fragte mich, wieso ich noch kein Heilmittel gegen Krebs erfunden hatte, wenn man mit fünfundsiebzig angeblich so unglaublich weise ist. Wenn ich so verdammt schlau war, warum traute man mir dann nicht zu, dass ich die Erde vor der endgültigen Zerstörung rettete? Warum wurden meine fünfundsiebzig-jährigen Freundinnen und ich nicht zu UNO-Sitzungen eingeladen und gefragt, wie man die Welt zum Besseren verändern könnte? Wenn wir schon so klug waren, sollten wir doch die Gelegenheit bekommen, unsere Ansichten kundzutun. Trotzdem wurden wir nie nach unserer Meinung gefragt - und wissen Sie, weshalb? Weil die Sache mit der Weisheit nämlich kein Mensch glaubte. Wenn es jemand getan hätte, dann hätte man uns vielleicht gelegentlich Gehör geschenkt.Ich fand es grauenhaft, fünfundsiebzig zu sein. Ganz im Ernst. Ich wollte auch diese Geburtstagsparty an jenem Abend nicht, aber meine Tochter Barbara hatte darauf bestanden, eine für mich zu organisieren. Barbara konnte zuweilen eine richtige Nervensäge sein.Nach allem, was Sie bisher gelesen haben, halten Sie mich vermutlich für eine dieser verbitterten, zerknitterten alten Schachteln, die in Selbstbedienungsrestaurants Süßstoff mitgehen lassen, sich ständig über fiktive Zugluft beschweren oder Obst in den Supermarkt zurückbringen, wenn es angeschlagen ist. So war ich ganz und gar nicht. Ich mochte gar keinen Süßstoff. Meine Enkelin Lucy sagte immer: "Meine Großmutter ist cool." Ich hielt mich selbst auch für cool. Ich bemühte mich, auf dem Laufenden zu bleiben. Ich verfolgte die Nachrichten, sah mir diese neumodischen Fernsehserien an, obwohl ich sie nicht ausstehen konnte, und versuchte stets, mich modebewusst zu kleiden. Fünfundsiebzig. Ich war schon so verdammt alt. Übrigens fluche ich normalerweise höchst selten, aber im Moment ist das die beste Art und Weise, meine Gefühle auszudrücken.Meine Freundinnen und ich versicherten einander immer wieder, dass das Alter nur eine Zahl sei."Ich fühle mich nicht wie fünfundsiebzig", sagte Frida, die schon mein Leben lang meine beste Freundin war."Ich auch nicht", log ich, wohl wissend, dass auch sie log. Frida sah eher wie fünfundachtzig aus, und sie benahm sich auch so, aber ich hütete mich, je irgendeine Bemerkung in diese Richtung zu machen."Meine Mutter ist eine jung gebliebene Fünfundsiebzigjährige", erzählte meine Tochter anderen Leuten - in meinem Beisein, wohlgemerkt. Ich hasste es, wen

Anbieter: yomonda
Stand: 20.09.2020
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Opa Meume und ich
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Emma ist neun Jahre alt und geht in die vierte Klasse. Opa Meume ist fünfundachtzig und sitzt den ganzen Tag im Sessel. Als Oma Meume noch gelebt hat, war alles anders: Die beiden haben viel gelacht und hatten immer Zeit für Emma. Doch jetzt sieht Opa Meume grau und traurig aus. Da denkt Emma sich ein "Erste-Hilfe-Programm" aus, um wieder Farbe in sein Leben zu bringen.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Opa Meume und ich
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Emma ist neun Jahre alt und geht in die vierte Klasse. Opa Meume ist fünfundachtzig und sitzt den ganzen Tag im Sessel. Als Oma Meume noch gelebt hat, war alles anders: Die beiden haben viel gelacht und hatten immer Zeit für Emma. Doch jetzt sieht Opa Meume grau und traurig aus. Da denkt Emma sich ein "Erste-Hilfe-Programm" aus, um wieder Farbe in sein Leben zu bringen.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Die Federalist Papers
19,90 € *
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Die Federalist Papers gehören zu den bedeutendsten Texten der modernen westlichen Demokratie. Die fünfundachtzig Artikel, welche 1787/88 erschienen und die zur Abstimmung anstehende amerikanische Verfassung verteidigten, diskutieren die Fundamente repräsentativer Demokratie und sind gleichsam als Gründungsdokumente heutiger pluralistischer Gesellschaften zu lesen. Ihre Aussagekraft ist von zeitloser Aktualität - sowohl vor dem Hintergrund der Legitimätskrise westlicher Demokratien wie angesichts der weltpolitischen Rolle der Vereinigten Staaten. Barbara Zehnpfennigs vielgerühmte Übersetzung liegt nun erstmals in einer preiswerten Ausgabe vor.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Die Federalist Papers
20,50 € *
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Die Federalist Papers gehören zu den bedeutendsten Texten der modernen westlichen Demokratie. Die fünfundachtzig Artikel, welche 1787/88 erschienen und die zur Abstimmung anstehende amerikanische Verfassung verteidigten, diskutieren die Fundamente repräsentativer Demokratie und sind gleichsam als Gründungsdokumente heutiger pluralistischer Gesellschaften zu lesen. Ihre Aussagekraft ist von zeitloser Aktualität - sowohl vor dem Hintergrund der Legitimätskrise westlicher Demokratien wie angesichts der weltpolitischen Rolle der Vereinigten Staaten. Barbara Zehnpfennigs vielgerühmte Übersetzung liegt nun erstmals in einer preiswerten Ausgabe vor.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Miststück Janna, Hörbuch, Digital, 1, 135min, (...
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Janna selbst sah eigentlich ähnlich schlampig aus, doch bei ihr war es wie mit einem Aschenbrödel: Immer hatte Philipp das Bedürfnis, ihr den Schmutz runter zu wischen, denn unter ihrer Schale spürte er einen sanft schimmernden Edelstein. Mal war es Milch oder Schokolade, die noch an ihrem Mundwinkel klebte, oder ein Schmutzrand unter ihren kurz geschnittenen Nägeln; etwas Kindhaftes, Unschuldiges haftete ihrem Wesen an, so dass Philipp ihr nie böse sein konnte, wenn sie etwa mal wieder eine seiner Disketten gelöscht hatte, auf der zufällig die einzige Version eines wichtigen Artikels gespeichert war, oder sich Geld von ihm lieh, dass er, wie er wohl wusste, nie wiedersehen würde. Mit einem Meter und fünfundachtzig war sie fast so groß wie er. Ihre großen braunen Augen, denen niemand einen Wunsch abschlagen konnte, leuchteten neugierig unter dunklen, scharf geschwungenen Augenbrauen. Eine Stupsnase thronte über einem Schmollmund mit vollen roten Lippen. Die Nase war ebenso wie die Wangen mit einem Feld winziger Sommersprossen überzogen. Audible weist darauf hin, dass dieser Titel für Hörer unter 18 Jahren nicht geeignet ist. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Jean Pierre Le Mason. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/erod/000090/bk_erod_000090_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 20.09.2020
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Ein bedauerlicher Unfall (eBook, ePUB)
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Krimi von Bernd Teuber Der Umfang dieses Buchs entspricht 161 Taschenbuchseiten. " Auf der Stufe oberhalb seines Kopfes hielt sie inne. Er sieht nicht mehr wie ein menschliches Wesen aus, dachte sie. Das rechte Bein lag seltsam nach oben verdreht unter seinem Körper. Er war groß gewesen und fünfundachtzig Kilo schwer. Aber jetzt lag er dort zusammengeknüllt wie ein Haufen alter Kleider. Seine Hand glitt von der Stufe hinunter. Ingrid hielt den Atem an. Er ist gar nicht tot..." Der Geschäftsmann Friedrich Stöcker liegt tot in der Eingangshalle seines Hauses. War es ein Unfall oder Mord? Kommissar Lüders verdächtigt Stöckers Privatsekretärin Ingrid Wernicke, doch ihm fehlen die Beweise. Auch ein Motiv ist nicht erkennbar.

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Ein bedauerlicher Unfall (eBook, ePUB)
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Krimi von Bernd Teuber Der Umfang dieses Buchs entspricht 161 Taschenbuchseiten. " Auf der Stufe oberhalb seines Kopfes hielt sie inne. Er sieht nicht mehr wie ein menschliches Wesen aus, dachte sie. Das rechte Bein lag seltsam nach oben verdreht unter seinem Körper. Er war groß gewesen und fünfundachtzig Kilo schwer. Aber jetzt lag er dort zusammengeknüllt wie ein Haufen alter Kleider. Seine Hand glitt von der Stufe hinunter. Ingrid hielt den Atem an. Er ist gar nicht tot..." Der Geschäftsmann Friedrich Stöcker liegt tot in der Eingangshalle seines Hauses. War es ein Unfall oder Mord? Kommissar Lüders verdächtigt Stöckers Privatsekretärin Ingrid Wernicke, doch ihm fehlen die Beweise. Auch ein Motiv ist nicht erkennbar.

Anbieter: buecher
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